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Neuer Partner an Bord: OptimoBercher beflügelt das 19. Match Race Germany und weist den Weg für gelungenes Sportsponsoring

OptimoBercher beflügelt das 19. Match Race Germany 2016 als neuer Partner an Bord.  „Teamgeist und Antrieb, die beste Leistung zu bringen, verbinden unsere tägliche Arbeit mit dem Segelsport“, begründet Geschäftsführer David Bercher den Einstieg in die Sponsorenfamilie und weiß, wovon er spricht. Auch das in Tettnang ansässige Unternehmen selbst ist ein Musterbeispiel für gewachsenes Teamwork. Die aus zwei renommierten IT-Anbietern entstandene und auf führende Software für Bäckereien spezialisierte OptimoBercher Gruppe steht für die gewinnbringende Bündelung von Kräften  und ein Wir-Gefühl, dass man aus dem Segelsport und vom Match Race Germany so gut kennt.

 

Dass OptimoBercher sich für ein Engagement im Segelsport und für den deutschen Segelsport-Klassiker Match Race Germany entschieden hat, hängt auch mit der angestrebten Horizonterweiterung des Unternehmens zusammen. David Bercher sagt: „Unsere Partner, unsere Kunden und wir können vom Segelsport lernen, wie wichtig es ist, alles Handeln aufeinander abzustimmen. Das lässt sich beim Match Race Germany ganz praxisnah erleben! Außerdem wollen wir als Unternehmen aus der Region diese hochkarätige sportliche und gesellschaftlich wertvolle Veranstaltung unterstützen.“

 

Die mit dem Match Race Germany seit vielen Jahren verbundenen Unternehmen nutzen den deutschen Grand Prix regelmäßig zum Austausch untereinander und mit ihren Partnern. Das hat auch OptimoBercher zum Einstieg bewegt. David Bercher sagt: „Das gewachsene Netzwerk rund um das Match Race Germany ist für uns eine gute Möglichkeit, unternehmerische Chancen und neue Ideen entdecken zu können. Wir hoffen, dass es den Organisatoren auch weiterhin gelingt, ein so interessantes Netzwerk an Partnern zusammenzubringen und dadurch der Wert der Veranstaltung aus unternehmerischer Sicht hochzuhalten.“

 

In diese Pläne passt es gut, dass die Fäden für Deutschlands bekanntestes Matchrace im Match Center Germany im Langenargener Gondelhafen zusammenlaufen. Hier arbeiten die Gründer und Organisatoren der international bekannten Regatta und sorgen mit der Charterflotte und den Incentive-Angeboten des Match Center Germany gleichzeitig dafür, dass der Segelsport auch abseits vom Hochleistungssport für unternehmerische Zwecke zielgerichtet und erfolgreich eingesetzt werden kann. Das Angebot ist deutschlandweit einzigartig. David Bercher und OptimoBercher wollen es in Zukunft nutzen: „Wir wollen künftig ganzjährig und mit dem Match Center als Partner die Welt des Segelsports für unsere Kommunikation nutzen und in Kooperation unsere Kunden- und Firmen-Events im Umfeld des Match Centers und deren Segelsportaktivitäten abhalten.“

 

Match-Race-Germany-Gründer Eberhard Magg und seine Match-Center-Germany-Mitstreiter Harald Thierer und Bernd Buck haben ihrem sportlichen Großereignis, das seit 1997 jedes Jahr über Pfingsten rund 30.000 Besucher ins beschauliche Langenargen lockt, schon vor Jahren einen wirtschaftlich attraktiven Anstrich verpasst. „Wir sind große Segelsport- und Matchrace-Fans, bieten auf dem Bodensee spektakuläre Duelle fast hautnah. Das ist Segeln zum Verlieben und für unsere Partner eine sehr attraktive Bühne“, so Harald Thierer, „wichtig ist in der Zusammenarbeit mit den Partnern aber auch, dass wir nicht nur eine schöne Hülle, sondern ernsthaften Meerwert auf verschiedenen Ebenen bieten. Dazu zählt das gesund gewachsene und inzwischen weit über deutsche Grenzen hinaus verzweigte Business-Netzwerk, dessen Wurzeln beim Match Race Germany jedes Jahr aufs Neue gepflegt werden.“ 

 

Die authentische und emotional mitreißende Regatta im Dreiländereck fasziniert mit ihrer Strahlkraft Fans wie Förderer ungebrochen. Dass sie zu ihrer 19. Auflage eine sportliche Wandlung durchlebt, weil die World Match Racing Tour nach der Übernahme durch schwedische Finanziers zunächst eine Richtung eingeschlagen hat, die von den deutschen Organisatoren nicht unterstützt wird, tut der Güte des Pfingstfests unter Segeln keinen Abbruch. „Wir bleiben uns treu, setzen auf die eigene Magie und arbeiten an einem neuen internationalen Format für die 20. Jubiläumsauflage 2017“, sagt Sportdirektor Eberhard Magg. Mit America’s-Cup-Steuermann Karol Jablonski hat bereits ein ganz Großer seiner Zunft zugesagt. Der zehnmalige Rekord-Eissegelweltmeister will vor Langenargen erstmals das Match Race Germany gewinnen, wird aber wie gewohnt auf starke Konkurrenz treffen.

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