Skipper

Mati Sepp

Estland
Team: Estonian Sailing Team

„Mein Hobby, mein Lebensstil und mein Beruf seit 2005.“ Das ist Segeln für den Esten Mati Sepp. Der 48-jährge Steuermann des Estonian Sailing Teams startet mit Ago Rebane, Janno Hool, Raul Grigorjev und Karl Kolk ins 20. Match Race Germany. 2010 hat er die X-41-Weltmeisterschaft gewonnen, sechs Jahre später Silber bei der Matchrace Europameisterschaft. Das Duellsegeln liebt der Steuermann vom Yacht Club Eesti Match Race Liit, „weil es die fairste Art des Regattasegelns ist“. Und das vornehmlich auf einem Rumpf, denn: „Multihulls sind aufgrund ihres geringen Manöver-Speeds nicht wirklich fürs Matchracing geeignet.“ Der Boots- und Segel-Händler Mati Sepp erinnert sich gerne an seinen letzten Segeleinsatz in der X-99 vor 13 Jahren auf dem Bodensee: „Wir hatten viel Spaß und ich freue mich sehr, dass ich nun zurück bin – zu einer der bekanntesten Matchrace-Regatten der Welt.“

Mati Sepp

, Estland     Alter: 0
    Team: Estonian Sailing Team

„Mein Hobby, mein Lebensstil und mein Beruf seit 2005.“ Das ist Segeln für den Esten Mati Sepp. Der 48-jährge Steuermann des Estonian Sailing Teams startet mit Ago Rebane, Janno Hool, Raul Grigorjev und Karl Kolk ins 20. Match Race Germany. 2010 hat er die X-41-Weltmeisterschaft gewonnen, sechs Jahre später Silber bei der Matchrace Europameisterschaft. Das Duellsegeln liebt der Steuermann vom Yacht Club Eesti Match Race Liit, „weil es die fairste Art des Regattasegelns ist“. Und das vornehmlich auf einem Rumpf, denn: „Multihulls sind aufgrund ihres geringen Manöver-Speeds nicht wirklich fürs Matchracing geeignet.“ Der Boots- und Segel-Händler Mati Sepp erinnert sich gerne an seinen letzten Segeleinsatz in der X-99 vor 13 Jahren auf dem Bodensee: „Wir hatten viel Spaß und ich freue mich sehr, dass ich nun zurück bin – zu einer der bekanntesten Matchrace-Regatten der Welt.“

Lukasz Wosinski

Polen
Team: Delphia Sailing Team

Mit einer Bronzemedaille bei den polnischen Optmisten-Meisterschaften hat Steuermann Lukasz Wosinski aus Gdynia in der Danziger Bucht schon früh sein Segeltalent gezeigt. Bei seinem ersten Start im Match Race Germany segelten der Skipper und sein polnisches Delphia Sailing Team 2016 auf Platz neun. Den wollen sie in diesem Jahr als Mannschaft mit Filip Lewandowski, Bartosz Bartnicki, Jacek Nowak und Krzystof Zeludziewicz unbedingt verbessern. Fernziel ist eine gute Ausgangsposition im Kampf um die Match Race Weltmeisterschaft. Als Taktiker im Erfolgs-Team von Przemek Tarnacki hat Wosinski sein Duellsegel-Handwerk gelernt, bevor er 2015 sein eigenes Team gründete. „Matchracing, also das Eins-zu-Eins-Duell auf gleichen Booten, ist die anspruchsvollste Formel des Segelns“, sagt Wosinski, „diese Möglichkeiten zum Spiel mit dem Rivalen, aber auch mit der Natur, bietet keine andere Sportart.“ Auf das Match Race Germany freut sich Wosinski nach der Premiere im vergangenen Jahr sehr: „Es bietet eine wunderschöne Segelarena mit großen Booten und sehr viel Spaß!“

MRG Platzierungen

2016 — 9. Platz

Lukasz Wosinski

, Polen     Alter: 0
    Team: Delphia Sailing Team

Mit einer Bronzemedaille bei den polnischen Optmisten-Meisterschaften hat Steuermann Lukasz Wosinski aus Gdynia in der Danziger Bucht schon früh sein Segeltalent gezeigt. Bei seinem ersten Start im Match Race Germany segelten der Skipper und sein polnisches Delphia Sailing Team 2016 auf Platz neun. Den wollen sie in diesem Jahr als Mannschaft mit Filip Lewandowski, Bartosz Bartnicki, Jacek Nowak und Krzystof Zeludziewicz unbedingt verbessern. Fernziel ist eine gute Ausgangsposition im Kampf um die Match Race Weltmeisterschaft. Als Taktiker im Erfolgs-Team von Przemek Tarnacki hat Wosinski sein Duellsegel-Handwerk gelernt, bevor er 2015 sein eigenes Team gründete. „Matchracing, also das Eins-zu-Eins-Duell auf gleichen Booten, ist die anspruchsvollste Formel des Segelns“, sagt Wosinski, „diese Möglichkeiten zum Spiel mit dem Rivalen, aber auch mit der Natur, bietet keine andere Sportart.“ Auf das Match Race Germany freut sich Wosinski nach der Premiere im vergangenen Jahr sehr: „Es bietet eine wunderschöne Segelarena mit großen Booten und sehr viel Spaß!“

MRG Platzierungen

2016 — 9. Platz

Andrej Nikolaev

Russland
Team: Team Sprtceh

„Segeln ist mein Leben!“ Das sagt der russische Skipper Andrei Nikolaev (56) aus Saratov, der das 20. Match Race Germany mit Aleksei Nikolaev (30), Elena Nikolaeva (50), Alexander Mikhaylov (31), Gennadii Sharaev (56) und Leonid Chertykovtsev (43) ansteuert. Beim internationalen Offshore-Klassiker Rolex Middle Sea Race hat der Skipper schon Platz drei belegt. Beim Giraglia Rolex Cup Platz eins. Steuermann Nikolaev, der in seiner Freizeit auch ein begeisterter Skifahrer ist, sagt: „Matchracing ist die spektakulärste und taktischste Art zu Segeln.“ Neben eigenen Einsätzen trainiert Nikolaev seine Enkeltöchter mit dem Ziel, eine starke Familien-Crew aus drei Generationen für internationale Einsätze aufzubauen. Der russische Segel-Coach startet mit philosophischer Zielsetzung in die Rennen auf dem Schwäbischen Meer: „Wir wollen aus allen Begegnungen Freude ziehen und gegen die starke Konkurrenz kämpfen.“

Andrej Nikolaev

, Russland     Alter: 0
    Team: Team Sprtceh

„Segeln ist mein Leben!“ Das sagt der russische Skipper Andrei Nikolaev (56) aus Saratov, der das 20. Match Race Germany mit Aleksei Nikolaev (30), Elena Nikolaeva (50), Alexander Mikhaylov (31), Gennadii Sharaev (56) und Leonid Chertykovtsev (43) ansteuert. Beim internationalen Offshore-Klassiker Rolex Middle Sea Race hat der Skipper schon Platz drei belegt. Beim Giraglia Rolex Cup Platz eins. Steuermann Nikolaev, der in seiner Freizeit auch ein begeisterter Skifahrer ist, sagt: „Matchracing ist die spektakulärste und taktischste Art zu Segeln.“ Neben eigenen Einsätzen trainiert Nikolaev seine Enkeltöchter mit dem Ziel, eine starke Familien-Crew aus drei Generationen für internationale Einsätze aufzubauen. Der russische Segel-Coach startet mit philosophischer Zielsetzung in die Rennen auf dem Schwäbischen Meer: „Wir wollen aus allen Begegnungen Freude ziehen und gegen die starke Konkurrenz kämpfen.“

Eric Monnin

Zürich, Schweiz     Alter: 42
Team: Albert Riele Swiss Team

Bei seinem letzten Einsatz im Match Race Germany musste sich der sympathische Schweizer erst im Finale geschlagen geben. Das sagt viel über den 41-jährigen Skipper Eric Monnin, der mit Marc Monnin (35), Lukas Gerig (33), Doré de Morsier (23), Simon Brügger (41) und Loris Von Siebenthal seine neunte (!) Teilnahme am Match Race Germany im Visier hat. Das Albert Riele Swiss Team vom Segel Club Stäfa ist auch beim legendären Bermuda Gold Cup schon ins Finale gesegelt, kann es mit allen Top-Crew des internationalen Matchracings aufnehmen und zählt auf dem Bodensee zu den Co-Favoriten. Die Eidgenossen punkten mit viel Erfahrung, starker Abstimmung und herausragendem Teamgeist. Eric Monnin, Physiker und Ingenieur, ist kein Segelprofi, nennt das Matchracing als „ein wirklich cooles Hobby“, zählt aber dennoch zu den Besten seiner Zunft. „Gutes Teamwork ist die wichtigste Voraussetzung. Das mag ich so am Matchracing“, sagt der Skipper, der in Zukunft gerne „ein richtig cooles Boot entwerfen und bauen“ möchte. Monnins Zielsetzung für die Jubiläumsauflage des Match Race Germany: „Wir wollen am letzten Tag noch segeln.“ Die Schweizer steuern das Finale an.

MRG Platzierungen

2015 — 2. Platz
2014 — 8. Platz
2012 — 5. Platz
2011 — 8. Platz
2009 — 11. Platz
2008 — 12. Platz
2007 — 8. Platz
2006 — 11. Platz
2004 — 7. Platz

WMRT Platzierungen

2014-15 — 7th Overall
2013 — 19th Overall
2012 — 12th Overall
2011 — 15th Overall
2010 — 14th Overall
2009 — 15th Overall
2008 — 20th Overall
2006/07 — 12th Overall

Eric Monnin

Zürich, Schweiz     Alter: 42
    Team: Albert Riele Swiss Team

Bei seinem letzten Einsatz im Match Race Germany musste sich der sympathische Schweizer erst im Finale geschlagen geben. Das sagt viel über den 41-jährigen Skipper Eric Monnin, der mit Marc Monnin (35), Lukas Gerig (33), Doré de Morsier (23), Simon Brügger (41) und Loris Von Siebenthal seine neunte (!) Teilnahme am Match Race Germany im Visier hat. Das Albert Riele Swiss Team vom Segel Club Stäfa ist auch beim legendären Bermuda Gold Cup schon ins Finale gesegelt, kann es mit allen Top-Crew des internationalen Matchracings aufnehmen und zählt auf dem Bodensee zu den Co-Favoriten. Die Eidgenossen punkten mit viel Erfahrung, starker Abstimmung und herausragendem Teamgeist. Eric Monnin, Physiker und Ingenieur, ist kein Segelprofi, nennt das Matchracing als „ein wirklich cooles Hobby“, zählt aber dennoch zu den Besten seiner Zunft. „Gutes Teamwork ist die wichtigste Voraussetzung. Das mag ich so am Matchracing“, sagt der Skipper, der in Zukunft gerne „ein richtig cooles Boot entwerfen und bauen“ möchte. Monnins Zielsetzung für die Jubiläumsauflage des Match Race Germany: „Wir wollen am letzten Tag noch segeln.“ Die Schweizer steuern das Finale an.

MRG Platzierungen

2015 — 2. Platz
2014 — 8. Platz
2012 — 5. Platz
2011 — 8. Platz
2009 — 11. Platz
2008 — 12. Platz
2007 — 8. Platz
2006 — 11. Platz
2004 — 7. Platz

WMRT Platzierungen

2014-15 — 7th Overall
2013 — 19th Overall
2012 — 12th Overall
2011 — 15th Overall
2010 — 14th Overall
2009 — 15th Overall
2008 — 20th Overall
2006/07 — 12th Overall

Olli Pekka Lumijärvi

Finnland
Team: Lumijärvi

Im finnisch-neuseeländischen Mix greift die Mannschaft um Skipper Olli-Pekka Lumijärvi an. Die Crew aus Helsinki vom NJK hat sich mit Phil Robertson prominente Verstärkung ins Boot geholt. Robertson war der PublikumsDarling im Match Race Germany 2012. Damals hatte Robertsons Kiwi-Team WAKA Racing den Großen Preis von Deutschland auf dem Bodensee gewonnen und sich in die historische Siegerliste eingeschrieben. Robertson kommt als amtierender Matchrace-Weltmeister und Nummer zwei der Weltrangliste nach Langenargen, unterstützt das Team Lumijärvi als Taktiker. Die Finnen starten mit Lumijärvi, Robertson, Pasi Palmu, Robert Nyberg und Rob Scrivenor in die Jubiläumsauflage. Skipper Lumijärvi hat im Vorfeld jedoch auf die Definition einer Wunschplatzierung verzichtet: „Wir sind zum ersten Mal dabei und wollen vor allem gut segeln.“Die Vorfreude des Unternehmensberaters und Matchrace-Spezialisten, der im vergangenen Jahr erstmals in den Top Ten der Matchrace-Weltrangliste vordringen und in seiner Karriere bereits zwei WM-Titel in der X-41-Klasse gewinnen konnte, ist groß: „Das Match Race Germany ist eines DER Events in der Matchrace-Welt, das ich schon seit vielen Jahren via Internet verfolge. Es ist ein Privileg, jetzt erstmals bei so einem großartigen Event dabei sein zu dürfen.“

Olli Pekka Lumijärvi

, Finnland     Alter: 0
    Team: Lumijärvi

Im finnisch-neuseeländischen Mix greift die Mannschaft um Skipper Olli-Pekka Lumijärvi an. Die Crew aus Helsinki vom NJK hat sich mit Phil Robertson prominente Verstärkung ins Boot geholt. Robertson war der PublikumsDarling im Match Race Germany 2012. Damals hatte Robertsons Kiwi-Team WAKA Racing den Großen Preis von Deutschland auf dem Bodensee gewonnen und sich in die historische Siegerliste eingeschrieben. Robertson kommt als amtierender Matchrace-Weltmeister und Nummer zwei der Weltrangliste nach Langenargen, unterstützt das Team Lumijärvi als Taktiker. Die Finnen starten mit Lumijärvi, Robertson, Pasi Palmu, Robert Nyberg und Rob Scrivenor in die Jubiläumsauflage. Skipper Lumijärvi hat im Vorfeld jedoch auf die Definition einer Wunschplatzierung verzichtet: „Wir sind zum ersten Mal dabei und wollen vor allem gut segeln.“Die Vorfreude des Unternehmensberaters und Matchrace-Spezialisten, der im vergangenen Jahr erstmals in den Top Ten der Matchrace-Weltrangliste vordringen und in seiner Karriere bereits zwei WM-Titel in der X-41-Klasse gewinnen konnte, ist groß: „Das Match Race Germany ist eines DER Events in der Matchrace-Welt, das ich schon seit vielen Jahren via Internet verfolge. Es ist ein Privileg, jetzt erstmals bei so einem großartigen Event dabei sein zu dürfen.“

Kim Kling

Schweden
Team: Caprice Match Racing Team

Das junge Team vom Royal Gotherburg Yacht Club hat sich ehrgeizige Ziele gesteckt. Der 23-jährige Steuermann Kim Kling und seine Mixed-Crew mit Viktor Langström (28), Fredrik Langström (25), Klara Ekdahl (24), Jonatan Bergström (22) und Malin Holmberg wollen im Heckwasser bekannter schwedischer Vorgänger nationale und internationale Titel gewinnen sowie in der Weltrangliste schnellstmöglich in die Top Ten aufsteigen. „Das Matchracing basiert auf Teamwork, taktischen Entscheidungen und schnellem Denken, gepaart mit einem schnellen zuschauerfreundlichen Duell“, sagt Kling, „Matchracing ist einzigartig im Segelsport.“ Kling und sein Team hatten 2015 die Schwedischen Jugendmeisterschaft im Matchracing gewonnen und bei den nationalen Meisterschaften 2015 und 2016 jeweils Platz drei erkämpft. Das 20. Match Race Germany markiert die erste Teilnahme der Skandinavier an einem Grade-1-Event. „Es war immer ein Traum von mir, am Match Race Germany teilzunehmen, weil die beiden schwedischen Match-Race-Stars Björn Hansen und Johnie Berntsson hier oft Erfolge feiern konnten. Der Bodensee ist ein wunderschönes Revier mit fordernden Bedingungen. Wir freuen uns auf den Einsatz und hoffen, dass wir das Team sind, das die Zuschauer anfeuern!“

Kim Kling

, Schweden     Alter: 0
    Team: Caprice Match Racing Team

Das junge Team vom Royal Gotherburg Yacht Club hat sich ehrgeizige Ziele gesteckt. Der 23-jährige Steuermann Kim Kling und seine Mixed-Crew mit Viktor Langström (28), Fredrik Langström (25), Klara Ekdahl (24), Jonatan Bergström (22) und Malin Holmberg wollen im Heckwasser bekannter schwedischer Vorgänger nationale und internationale Titel gewinnen sowie in der Weltrangliste schnellstmöglich in die Top Ten aufsteigen. „Das Matchracing basiert auf Teamwork, taktischen Entscheidungen und schnellem Denken, gepaart mit einem schnellen zuschauerfreundlichen Duell“, sagt Kling, „Matchracing ist einzigartig im Segelsport.“ Kling und sein Team hatten 2015 die Schwedischen Jugendmeisterschaft im Matchracing gewonnen und bei den nationalen Meisterschaften 2015 und 2016 jeweils Platz drei erkämpft. Das 20. Match Race Germany markiert die erste Teilnahme der Skandinavier an einem Grade-1-Event. „Es war immer ein Traum von mir, am Match Race Germany teilzunehmen, weil die beiden schwedischen Match-Race-Stars Björn Hansen und Johnie Berntsson hier oft Erfolge feiern konnten. Der Bodensee ist ein wunderschönes Revier mit fordernden Bedingungen. Wir freuen uns auf den Einsatz und hoffen, dass wir das Team sind, das die Zuschauer anfeuern!“

Markus Wieser

München, Deutschland     Alter: 53
Team: Team 220+

Auch, wenn er lange nicht bei einem Match Race gestartet ist: Mit dem Bayern-Express von Markus Wieser ist zu rechnen! Skipper Wieser ist der einzige deutsche Steuermann, der den Deutschen Grand Prix schon einmal gewinnen konnte. 2001 setzte er sich in einem legendären Duell gegen Deutschlands erfolgreichsten Olympiasegler Jochen Schümann (3 x Gold) mit 3:2 durch und schrieb damit ein spannendes Stück Segelgeschichte. Für die Jubiläumsauflage des deutschen Matchrace-Klassiker hat Wieser (53), der mit seiner Familie im bayerischen Ambach lebt, noch einmal die Mitstreiter von einst samt junger Vertärkung zusammengerufen. Mit Wieser kämpfen Matti Paschen (44), Thomas Auracher (47), Wolfgang Käfer (50) und Filipe Blinn (33) um den Großen Preis von Deutschland. Segelprofi Wieser ist dreimaliger Drachen-Weltmeister und zählt zu den erfolgreichsten Taktikern im internationalen Big-Boat-Circuits. Im vergangenen Jahr wurde der von ihm mitgeführte 72-Fuß-Maxi-Racer „Momo“ als beste deutsche Hochseeyacht ausgezeichnet. Im September will Wieser mit der „Momo“-Crew den WM-Titel der Maxi-Yachten ansteuern. Davor liegt das Comeback im Match Race Germany – Wiesers Gegner dürfen sich auf einen gut aufgelegten Skipper vorbereiten!

MRG Platzierungen

2008 — 5. Platz
2007 — 7. Platz
2003 — 
2001 — 1. Platz

Markus Wieser

München, Deutschland     Alter: 53
    Team: Team 220+

Auch, wenn er lange nicht bei einem Match Race gestartet ist: Mit dem Bayern-Express von Markus Wieser ist zu rechnen! Skipper Wieser ist der einzige deutsche Steuermann, der den Deutschen Grand Prix schon einmal gewinnen konnte. 2001 setzte er sich in einem legendären Duell gegen Deutschlands erfolgreichsten Olympiasegler Jochen Schümann (3 x Gold) mit 3:2 durch und schrieb damit ein spannendes Stück Segelgeschichte. Für die Jubiläumsauflage des deutschen Matchrace-Klassiker hat Wieser (53), der mit seiner Familie im bayerischen Ambach lebt, noch einmal die Mitstreiter von einst samt junger Vertärkung zusammengerufen. Mit Wieser kämpfen Matti Paschen (44), Thomas Auracher (47), Wolfgang Käfer (50) und Filipe Blinn (33) um den Großen Preis von Deutschland. Segelprofi Wieser ist dreimaliger Drachen-Weltmeister und zählt zu den erfolgreichsten Taktikern im internationalen Big-Boat-Circuits. Im vergangenen Jahr wurde der von ihm mitgeführte 72-Fuß-Maxi-Racer „Momo“ als beste deutsche Hochseeyacht ausgezeichnet. Im September will Wieser mit der „Momo“-Crew den WM-Titel der Maxi-Yachten ansteuern. Davor liegt das Comeback im Match Race Germany – Wiesers Gegner dürfen sich auf einen gut aufgelegten Skipper vorbereiten!

MRG Platzierungen

2008 — 5. Platz
2007 — 7. Platz
2003 — 
2001 — 1. Platz

Max Trippolt

Bregenz, Österreich     Alter: 26
Team: Trippolt Sailing Team

Max Trippolt (26) repräsentiert die österreichische Matchrace-Garde und segelt für den Yacht Club Bregenz. Mit ihm starten Hanno Sohm, Benedikt Höss, Valentin Bemetz sowie Michael und Oliver Thaler in die 20. Auflage des Match Race Germany. Die österreichischen Match Race Meister von 2013, 2014 und 2016 bringen auch Erfahrungen aus dem internationalen Match Race Circuit mit. Katamaran-Einsätze wie beim Youth America’s Cup 2013 oder der GC32 Alps Challenge 2013 und 2016 haben die Österreicher zu starken Allroundern gemacht. Ihr Ziel ist klar: „Bei unserem Start vor zwei Jahren wollten wir noch soviel Erfahrung wie möglich sammeln. Dieses Jahr geht es uns aber um mehr. Die Erwartungen sind grö- ßer geworden und wir sind gespannt, wie weit wir es nach vorne schaffen können.“ Die Segler aus der Bregenzer Bucht wollen in der Weltrangliste aufsteigen, um sich als Weltklasseteam im internationalen Matchracing zu etablieren. Die Vorfreude auf die Jubiläumsauflage des Match Race Germany ist groß, denn der Schauplatz ist ihr Heimatrevier. Trippolt sagt: „Wir hoffen auf viele Freunde und Bekannte, die uns unterstützen und noch mehr motivieren!“

Max Trippolt

Bregenz, Österreich     Alter: 26
    Team: Trippolt Sailing Team

Max Trippolt (26) repräsentiert die österreichische Matchrace-Garde und segelt für den Yacht Club Bregenz. Mit ihm starten Hanno Sohm, Benedikt Höss, Valentin Bemetz sowie Michael und Oliver Thaler in die 20. Auflage des Match Race Germany. Die österreichischen Match Race Meister von 2013, 2014 und 2016 bringen auch Erfahrungen aus dem internationalen Match Race Circuit mit. Katamaran-Einsätze wie beim Youth America’s Cup 2013 oder der GC32 Alps Challenge 2013 und 2016 haben die Österreicher zu starken Allroundern gemacht. Ihr Ziel ist klar: „Bei unserem Start vor zwei Jahren wollten wir noch soviel Erfahrung wie möglich sammeln. Dieses Jahr geht es uns aber um mehr. Die Erwartungen sind grö- ßer geworden und wir sind gespannt, wie weit wir es nach vorne schaffen können.“ Die Segler aus der Bregenzer Bucht wollen in der Weltrangliste aufsteigen, um sich als Weltklasseteam im internationalen Matchracing zu etablieren. Die Vorfreude auf die Jubiläumsauflage des Match Race Germany ist groß, denn der Schauplatz ist ihr Heimatrevier. Trippolt sagt: „Wir hoffen auf viele Freunde und Bekannte, die uns unterstützen und noch mehr motivieren!“

Dejan Presen

Ljubljana, Slowenien     Alter: 35
Team: Lumba Match Race Team

„Segeln ist seit 20 Jahren mein Leben!“ Das sagt der 35-jährige Steuermann des Lumba Match Race Team vom Yacht Club MIPC in Ljubljana. Dejan Presen steht mit Miha Truden (34), Jure Jerkovic (32), Hrvoje Petrovic und Ziga Tratensek (29) vor seiner dritten Teilnahme am Match Race Germany. 2015 erreichten die Slovenen Platz zehn, 2016 Platz sechs. An diesen Aufwärtstrend wollen sie bei der Jubiläums-Auflage anknüpfen. Matchracing liebt der Skipper, weil es die „anspruchsvollste Art des Segelns“ ist. Im Arbeitsleben ein Qualitätsmanager für Aluminium-Teile, strebt Presen eine starke Position im professionellen Matchracing auf Einrumpfyachten an. Auf die 20. Auflage freut sich Presen ganz besonders: „Die Organisatoren agieren am Bodensee auf Top-Level. Wir erwarten eine große Zahl an Zuschauern, weil dieses Jahr ein ganz besonderes für das Match Race Germany ist und außerdem den Durchstart für die neue Match Race Super League markiert. Wir wollen mit einem ‚Bäng’ in die neue Serie einsteigen.“

MRG Platzierungen

2016 — 6. Platz
2015 — 10. Platz

Dejan Presen

Ljubljana, Slowenien     Alter: 35
    Team: Lumba Match Race Team

„Segeln ist seit 20 Jahren mein Leben!“ Das sagt der 35-jährige Steuermann des Lumba Match Race Team vom Yacht Club MIPC in Ljubljana. Dejan Presen steht mit Miha Truden (34), Jure Jerkovic (32), Hrvoje Petrovic und Ziga Tratensek (29) vor seiner dritten Teilnahme am Match Race Germany. 2015 erreichten die Slovenen Platz zehn, 2016 Platz sechs. An diesen Aufwärtstrend wollen sie bei der Jubiläums-Auflage anknüpfen. Matchracing liebt der Skipper, weil es die „anspruchsvollste Art des Segelns“ ist. Im Arbeitsleben ein Qualitätsmanager für Aluminium-Teile, strebt Presen eine starke Position im professionellen Matchracing auf Einrumpfyachten an. Auf die 20. Auflage freut sich Presen ganz besonders: „Die Organisatoren agieren am Bodensee auf Top-Level. Wir erwarten eine große Zahl an Zuschauern, weil dieses Jahr ein ganz besonderes für das Match Race Germany ist und außerdem den Durchstart für die neue Match Race Super League markiert. Wir wollen mit einem ‚Bäng’ in die neue Serie einsteigen.“

MRG Platzierungen

2016 — 6. Platz
2015 — 10. Platz

Simon Bertheau

Frankreich
Team: Apcc Èquipe Jeune

Die jungen Talente aus Frankreich haben sich viel vorgenommen: Skipper Simon Bertheau (23) vom Club APCC in St. Nazaire an der Loire-Mündung startet mit Hugo Abeguile (25), Baptiste Hulin (20), Loic Flochet (24) und Pierre-Louis Ramee (27) in die 20. Jubiläumsauflage. Die Youngster von der Atlantikküste haben in diesem Jahr bereits drei kleinere Grade-3-Matchraces gewonnen und sind heiß auf die Duelle mit den Top-Crews auf dem Bodensee. „Regattasegeln und vor allem das Matchracing sind ein großer Teil meines Lebens. Das Duellsegeln fasziniert mich, weil es ein Kampf mit gleichen ‚Waffen’, mit physischen, mentalen und technischen Aspekten ist. Dabei bevorzuge ich Einrumpfyachten, weil wir auf ihnen groß geworden sind“, sagt Steuermann Bertheau, der sich für den Deutschen Grand Prix ein hohes Ziel gesteckt hat. „Wir wollen im Match Race Germany gerne eine Medaille gewinnen und freuen uns sehr auf die Rennen, weil wir zum ersten Mal auf so großen Booten gegen Leute aus den Top Ten im Einsatz sein werden.“

Simon Bertheau

, Frankreich     Alter: 0
    Team: Apcc Èquipe Jeune

Die jungen Talente aus Frankreich haben sich viel vorgenommen: Skipper Simon Bertheau (23) vom Club APCC in St. Nazaire an der Loire-Mündung startet mit Hugo Abeguile (25), Baptiste Hulin (20), Loic Flochet (24) und Pierre-Louis Ramee (27) in die 20. Jubiläumsauflage. Die Youngster von der Atlantikküste haben in diesem Jahr bereits drei kleinere Grade-3-Matchraces gewonnen und sind heiß auf die Duelle mit den Top-Crews auf dem Bodensee. „Regattasegeln und vor allem das Matchracing sind ein großer Teil meines Lebens. Das Duellsegeln fasziniert mich, weil es ein Kampf mit gleichen ‚Waffen’, mit physischen, mentalen und technischen Aspekten ist. Dabei bevorzuge ich Einrumpfyachten, weil wir auf ihnen groß geworden sind“, sagt Steuermann Bertheau, der sich für den Deutschen Grand Prix ein hohes Ziel gesteckt hat. „Wir wollen im Match Race Germany gerne eine Medaille gewinnen und freuen uns sehr auf die Rennen, weil wir zum ersten Mal auf so großen Booten gegen Leute aus den Top Ten im Einsatz sein werden.“

Maxime Mesnil

Frankreich
Team: Elite Team Match Race

Für ihren Status als Co-Favoriten bei der Jubiläums-Auflage haben Skipper Maxime Mesnil und sein Elite Team Match Race im vergangenen Jahr selbst gesorgt: Gleich bei ihrem ersten Start beim deutschen Grade-1-Event segelten die Franzosen auf Platz zwei, mussten sich erst im Finale Karol Jablonski und seiner Mannschaft geschlagen geben. „Wir hoffen, in diesem Jahr wieder aufs Podium zurückkehren zu können“, meldete Mesnil die Ambitionen seines Teams für 2017 an. Der 28-jährige Segel-Coach aus Le Havre in der Normandie startet für den Yacht Club Cherbourg. Mit ihm kämpfen Eric Le Joliff, Yves Marie Pilon, Paul Dagault und Clement Pequin um den Großen Preis von Deutschland. Seine vielseitigen Talente als Steuermann hat Mesnil ebenso mit dem Sieg bei der Tour de France à la Voile 2014 wie auch mit Platz drei bei der J/80 Weltmeisterschaft 2015 unter Beweis gestellt.

MRG Platzierungen

2016 — 2. Platz

Maxime Mesnil

, Frankreich
    Team: Elite Team Match Race

Für ihren Status als Co-Favoriten bei der Jubiläums-Auflage haben Skipper Maxime Mesnil und sein Elite Team Match Race im vergangenen Jahr selbst gesorgt: Gleich bei ihrem ersten Start beim deutschen Grade-1-Event segelten die Franzosen auf Platz zwei, mussten sich erst im Finale Karol Jablonski und seiner Mannschaft geschlagen geben. „Wir hoffen, in diesem Jahr wieder aufs Podium zurückkehren zu können“, meldete Mesnil die Ambitionen seines Teams für 2017 an. Der 28-jährige Segel-Coach aus Le Havre in der Normandie startet für den Yacht Club Cherbourg. Mit ihm kämpfen Eric Le Joliff, Yves Marie Pilon, Paul Dagault und Clement Pequin um den Großen Preis von Deutschland. Seine vielseitigen Talente als Steuermann hat Mesnil ebenso mit dem Sieg bei der Tour de France à la Voile 2014 wie auch mit Platz drei bei der J/80 Weltmeisterschaft 2015 unter Beweis gestellt.

MRG Platzierungen

2016 — 2. Platz

Max Gurgel

Deutschland
Team: Vmax Racing

Mit Steuermann Max Gurgel (31) und seinem Team Vmx Yachting vom Hamburger Segel-Club an der Alster ist auch der deutsche Segelnorden bei der Jubiläumsauflage am Start. Die Deutschen Matchrace Meister des vergangenen Jahres gehen mit Bruder Karl Gurgel (27), Thorben Strube (28), North-Sails-Segelmacher und Trimmexperte Bertil Balser (37) und einem weiteren bei Redaktionsschluss noch nicht bekannten Mitstreiter ins Rennen. Gurgel und seine Männer gelten als duellstark und technisch versiert. Gurgel ist Physiker, das Team Vmax Yachting bekannt für seine exzellenten Fähigkeiten, ORC-Yachten zielgerichtet und erfolgreich zu optimieren. Die Mannschaft hat mit weiteren HSC-Mitgliedern die Deutschen ORC-Meisterschaften 2012, 2014 und 2016 gewonnen. Für Skipper Max Gurgel ist Segeln „meine Leidenschaft“. Matchracing favorisiert der Hamburger, weil es „super intensives Regattasegeln“ bietet. Ihre Zielsetzung für das Match Race Germany haben die Hamburger ehrgeizig formuliert: „Wir wollen auf dem Bodensee die Halbfinalrunde erreichen.“ Dabei weiß Gurgel: „Die Leichtwindbedingungen auf dem Bodensee mit den schweren Boote zu beherrschen, das ist eine Herausforderung.“

Max Gurgel

, Deutschland     Alter: 0
    Team: Vmax Racing

Mit Steuermann Max Gurgel (31) und seinem Team Vmx Yachting vom Hamburger Segel-Club an der Alster ist auch der deutsche Segelnorden bei der Jubiläumsauflage am Start. Die Deutschen Matchrace Meister des vergangenen Jahres gehen mit Bruder Karl Gurgel (27), Thorben Strube (28), North-Sails-Segelmacher und Trimmexperte Bertil Balser (37) und einem weiteren bei Redaktionsschluss noch nicht bekannten Mitstreiter ins Rennen. Gurgel und seine Männer gelten als duellstark und technisch versiert. Gurgel ist Physiker, das Team Vmax Yachting bekannt für seine exzellenten Fähigkeiten, ORC-Yachten zielgerichtet und erfolgreich zu optimieren. Die Mannschaft hat mit weiteren HSC-Mitgliedern die Deutschen ORC-Meisterschaften 2012, 2014 und 2016 gewonnen. Für Skipper Max Gurgel ist Segeln „meine Leidenschaft“. Matchracing favorisiert der Hamburger, weil es „super intensives Regattasegeln“ bietet. Ihre Zielsetzung für das Match Race Germany haben die Hamburger ehrgeizig formuliert: „Wir wollen auf dem Bodensee die Halbfinalrunde erreichen.“ Dabei weiß Gurgel: „Die Leichtwindbedingungen auf dem Bodensee mit den schweren Boote zu beherrschen, das ist eine Herausforderung.“

Schiedsrichter | Umpires

Jean Pierre Cordonnier (Chief)
Martin Classen
Heiko Falch
Siegfried Dobler
Lorenz Walch
Mufti Kling
Torben Precht Jensen